Wer hätte gedacht, dass man auf nem Game Drive mehr tote als lebendige Tiere zu Gesicht bekommen würde? Dazu noch eine Irrfahrt über sandige Pisten…
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Wer hätte gedacht, dass man auf nem Game Drive mehr tote als lebendige Tiere zu Gesicht bekommen würde? Dazu noch eine Irrfahrt über sandige Pisten…
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Die ersten DIckhäuter auf unserer Reise und dann gleich mehr als 100 Elefanten in einem Nationalpark. Danach ein Lagerfeuer am Fluss mit Blick auf Hippos und Krokodile – was möchte man mehr? Naja, vielleicht weniger Touristen um einen rum. Aber auch das lässt sich hier am Caprivi-Streifen organisieren.
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Gut getarnte Krokodile warten auf uns am Okavango River in Namibia auf unserem Weg zum Caprivi-Streifen.
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Wir verlassen Angola – allerdings nicht, ohne noch durch das verminte Hinterland Angolas zu fahren, in der Hoffnung Ärger mit unserem Visum bei der Ausreise zu vermeiden. Wie es uns an der Grenze nach Namibia ergangen ist, erfahrt ihr hier…
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Puh…da haben wir noch einmal Glück gehabt. Warum unser Wildcamping-Spot in Angola beinahe ein schreckliches Ende gefunden hätte, erfahrt ihr hier…
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Rotkäppchen fährt wieder und wir verlassen Luanda gen Süden – liebes Abenteuer, wir kommen!
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Nach gut 4 Monaten Freiheit und täglich wechselnden Schlafplätzen sitzen wir in Luanda fest. Rotkäppchen steht mit ausgebautem Getriebe in einem Vorort vor Luanda, während wir versuchen unsere Zuversicht nicht zu verlieren. Geht die Reise weiter? Ja, nein, vielleicht.
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Warum ich zurück in Luanda im Käsehimmel bin und wir zudem eine surreale Mondlandschaft besuchen dürfen, erfahrt ihr in diesem Beitrag.
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Gefangen im Paradies – Das Schlimmste, was man uns auf einer derartigen Reise antun kann, ist Stillstand. Und obwohl wir wohl an einem der schönsten Flecken Angolas gestrandet zu sein scheinen, handelt es sich um eine qualvoll lange Woche, die über unsere Weiterreise entscheiden könnte.
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